Samstag, 8. August 2015


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Die Anti-Grünen von den Grünen und die Leibniz Universität Hannover......

hallo liebe Leute,

heute möchte ich mal auf eine neue Provinz-Posse aus Hannover hinweisen.

vor knapp einem Jahr hat das Studentenwerk Hannover angefangen, in all seinen Mensen die Mehrweg-Pfandflaschen auszusortieren und durch Einweg-Pappkarton-Getränke mit Plastikverschluss zu ersetzen, was selbstverständlich ein absolut anti-ökologischer Unsinn ist und was natürlich dazu geführt hat, dass sich abends hunderte von Papp-Kartons in den entsprechenden Mülleimern auf den Mensa-Geländen stapeln.

was alle Mensen Hannovers zusammengenommen angeht, kann es durchaus sein, dass inzwischen jeden Tag (!!) weit mehr als Tausend umweltschädliche Einweg-Kartons statt umweltfreundlicher Mehrweg-Pfandflaschen verkauft werden.

  was für ein anti-ökologischer Wahnsinn !!.....

und all das in einem Bundesland, welches eine grüne Wissenschafts- und Kulturministerin, nämlich Frau Gabriele Heinen-Kljajic besitzt, die letztendlich für alle Universitäten Niedersachsens verantwortlich ist und diese absurde und völlig umweltschädliche Regelung mit einem
Federstrich beenden könnte.

ferner hat Niedersachsen in Herrn Stefan Wenzel auch noch einen grünen Umweltminister, dem offensichtlich - genau wie seiner grünen Amtskollegin Gabriele Heinen-Kljajic - der Umweltschutz und die Abfallreduzierung völlig egal ist.

 Hauptsache man ist Minister, hat entsprechende Privilegien und kassiert genug Geld !!.

und dazu muss man noch erwähnen, dass die gesamte Pfandregelung unter der rot-grünen Bundesregierung (1998 - 2005) vom damaligen Umweltminister Jürgen Trittin - ebenfalls aus Niedersachsen - eingeführt worden ist und als großer umweltpolitischer Fortschritt gefeiert
wurde. dafür wurde auch noch extra eine neue Verpackungsverordnung erlassen:


http://www.gesetze-im-internet.de/verpackv_1998/


was für ein Armutszeugnis also für die Umsetzung von grüner Politik und die
Durchsetzungsfähigkeit von grünen Politikern, in diesem Fall die Minister
Gabriele Heinen-Kljajic und Stefan Wenzel.

 und was für ein Offenbarungseid für die anti-grüne Einstellung dieser
angeblich ökologisch und umweltfreundlich gesinnten Amtsinhaber !!


und was für eine Demonstration von anti-ökologischer Einstellung seitens des
               Studentenwerks Hannover und seines Geschäftsführers Eberhard Hoffmann..



aber warum wurde diese umweltfeindliche Änderung vom Studentenwerk Hannover
überhaupt vorgenommen?...

der einzige Grund dafür ist, dass sich das Studentenwerk außerstande sah, eine vernünftige und durchführbare Rückgaberegelung für die von ihnen verkauften Pfandflaschen zu organisieren.

die Angestellten in den Mensen hatten sich nämlich immer wieder schlichtweg geweigert, diese von ihnen verkauften Pfandflaschen zurückzunehmen, was für sich genommen schon gesetzeswidrig war und als Ordnungswidrigkeit hätte geahndet werden können und was immer wieder zu allen möglichen Streitereien mit den betroffenen Studenten geführt hatte.

wie kann man Flaschen mit Pfand verkaufen und sich dann weigern, dem Käufer bei Rückgabe
 diesen Pfand zurückzuerstatten?. das ist nichts anderes als Betrug und das Studentenwerk und     seine Angestellten müssen froh sein, dass es niemals zu einer Strafanzeige oder Klage
 gekommen ist.

man wurde von den Mensa-Angestellten auch immer darauf hingewiesen, dass man diese Pfandflaschen ja 'in jedem Edeka-Laden' zurückgeben könne, eine Aussage, die für sich genommen schon eine Frechheit darstellt. 'Ihr habt mein Geld als Pfand genommen, dann gebt Ihr mir gefälligst diesen  Pfand zurück'. das ist die angemessene Einstellung, aber soweit reichte das Rechtsverständnis dieser Angestellten offensichtlich nicht.

man wurde auch immer wieder darauf verwiesen, dass man diese Flaschen ja auch in die Rückgabeautomaten der Firma Mars International einwerfen könne, die überall auf dem Universitätsgelände Getränke-Automaten betreibt. diese Firma hatte allerdings
ihre Automaten immer so justiert, dass diese Geräte nur Flaschen angenommen haben,
die auch an ihren Automaten gekauft worden waren. das hat also meistens auch
nicht funktioniert.

und als ich selbst dann eines Tages mit mehr als 20 von mir in den besagten Mensen gekauften Pfandflaschen über das Universitätsgelände gezogen bin und verzweifelt und letztendlich    vergeblich versucht habe, meinen Pfand dafür zurückzubekommen, ist mir dann die Hutschnur geplatzt und ich habe daraufhin mehrere Briefe an das Studentenwerk Hannover, an die Universitätsleitung und an die Firma Mars International geschickt und ihnen allen diverse Klagen vorm Verwaltungsgericht Hannover angedroht, falls ich meinen Pfand nicht innerhalb von 14 Tagen zurückbekommen sollte.

als Konsequenz hat dann die Firma Mars International die Einstellung an ihren Geräten geändert   und ich konnte meine Pfandflaschen endlich dort einlösen, aber dazu war diese Firma offensichtlich permanent nicht bereit, weil nämlich wenige Wochen nach dieser Episode das Studentenwerk Hannover angefangen hat, die Pfandflaschen auszusortieren und mit diesen besagten umweltfeindlichen Einweg-Pappkartons zu ersetzen und das alles nur, weil das Studentenwerk und die Leibniz Universität Hannover nicht in der Lage sind, die Rückgabe von Pfandflaschen zu organisieren.


 dann also lieber das Abfall-Volumen drastisch erhöhen, Ressourcen sinnlos verschwenden und
 die Umwelt unnütz verschandeln und das alles an einer vorgeblich akademischen Einrichtung,
also einer höheren Lehranstalt !!


zu was für einer Bananenrepublik dieses Land doch inzwischen verkommen ist.


aber Hauptsache die politische Klasse hat genug Privilegien und verdient genug Geld !!!...



MfG. Carsten Schulz,
politischer Aktivist und Bürgerrechtler...
01577 309 3883....



www.die-wahrheit-wird-siegen-999.blogspot.de